Ablauf & Jury
Von der Idee zur Preisverleihung
Ihr steckt Herzblut in eure Idee – dafür verdient sie ein faires und nachvollziehbares Auswahlverfahren. Die Entscheidung darüber, welche Projekte ausgezeichnet werden, erfolgt deshalb in einem klaren, mehrstufigen Prozess.
Zunächst durchlaufen alle Einreichungen eine formale Vorprüfung durch das LANUK. Dabei kontrollieren wir, ob alle Teilnahmebedingungen erfüllt und die Unterlagen vollständig eingereicht wurden.
Im zweiten Schritt übernimmt eine unabhängige Fachjury: Sie sichtet und bewertet alle erfolgreich geprüften Projekte anhand der inhaltlichen Kriterien. Die Jury entscheidet, welche Projekte ausgezeichnet werden und welche ins Online-Voting gehen – damit habt ihr am Ende sogar zwei Chancen auf eine Auszeichnung.
Formale Prüfung
Das LANUK prüft alle eingereichten Ideen auf Vollständigkeit und Teilnahmeberechtigung.
Fachliche Vorbewertung
Das LANUK bewertet die Ideen anhand einer festen Matrix und erstellt ein Ranking.
Jury-Bewertung
Rund 20 Expertinnen und Experten aus der Region bewerten die Ideen unabhängig voneinander.
Jurysitzung: 140 Gewinnprojekte
Die Jury kürt 100 Projekte in der Kategorie 5.000 Euro, 40 Projekte in der Kategorie 10.000 Euro – plus 42 weitere Ideen fürs Online-Voting.
Online-Voting: 14 Publikumspreise
Eure Region stimmt ab: Je Gebietskörperschaft und Preiskategorie gewinnt ein weiteres Projekt pro Preiskategorie.
Preisverleihung – Februar 2027
Feierliche öffentliche Veranstaltung, alle Gewinnerinnen und Gewinner werden bekannt gegeben.
Die Jury
Welche Projektideen ausgezeichnet werden, entscheidet eine unabhängige Jury. In ihr kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven aus der Region zusammen – aus Umwelt- und Naturschutz, Kultur, Integration, Jugend und weiteren Bereichen der Zivilgesellschaft. Auch Vertreterinnen und Vertreter von Land und Bund sowie der Landkreise und Städte im Rheinischen Revier bringen ihre Perspektiven ein.
So entsteht ein vielfältiger Blick auf die eingereichten Ideen. Die unterschiedlichen Erfahrungen, Kompetenzen und Sichtweisen der Jurymitglieder bilden die Grundlage für eine faire und ausgewogene Bewertung – und dafür, die Projekte auszuwählen, die mit Tatkraft etwas in der Region bewegen.
- Bürgermeister der Stadt Jülich
- Mitglied des Aufsichtsrates und Sprecher der Anrainerkonferenz der ZRR
- Leiterin des Fachbereichs „zentrale Dienste, strategische Steuerungsunterstützung“
im LVR-Dezernat Kultur und Landschaftliche Kulturpflege
- Geschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf
- Hauptgeschäftsführer von HANDWERK.NRW
- Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
- Referent Sportstätten, Umwelt und Nachhaltigkeit
- BUND NRW e.V.
- Ehrenamtlicher Landesbeauftragter für das Rheinische Revier des BUND NRW
- Amtsleiterin Amt für Soziales, Senioren und Integration Eschweiler
- Vorstandsmitglied des Landesintegrationsrates
- NABU Stadtverband Aachen e.V.
- Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
- Abteilungsleiterin VIII - Nachhaltige Entwicklung, Klimawandel, Circular Economy, Transformation
- Geschäftsführer der NEULAND HAMBACH GmbH
- Geschäftsführer der ZRR
- Geschäftsführer des Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler
- Geschäftsführer der indeland GmbH
- Landrätin des Rhein-Kreis Neuss
- Mitglied des Aufsichtsrates der ZRR
- Stellvertretende Geschäftsführerin des Landesjugendring NRW e.V.
- Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW e.V.
- Bereichsleitung Netzwerke
- Evangelischer Kirchenkreis Jülich
- Katholische Kirche, Bistum Aachen
- Abteilung Kirche in der Gesellschaft
- Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)
- Referatsleiter i.V. G III
- Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein
- stellv. Vorsitzender der Gesellschafterversammlung und
- Landesgeschäftsführer des Mehr Demokratie e.V. NRW
