Ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger im Rheinischen Revier bekommen ab Oktober eine neue Unterstützung: Beim Ideenwettbewerb „Mit Tatkraft" können sie ihre Projektideen einreichen. Ein wichtiger Schritt dahin ist jetzt getan: Die Jury, die künftig über die Projektideen entscheidet, hat sich konstituiert. „Mit Tatkraft" ist das größte Ehrenamtsprogramm der Landesregierung für die Region. Zum Co-Vorsitz der Jury beruft das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Jens Sannig, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Jülich. Zweite Co-Vorsitzende ist Alexandra Landsberg, Leiterin der Abteilung „Nachhaltige Entwicklung, Klimawandel, Circular Economy, Transformation" aus dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr (MUNV).
In der Jury sitzen 20 Menschen aus der Region, die den Strukturwandel im Rheinischen Revier aus eigener Erfahrung kennen. Sie bringen unterschiedliche Sichtweisen aus Zivilgesellschaft, Kommunen und Institutionen mit. Ihre Aufgabe: Projekte auswählen, die mit Engagement und guten Ideen etwas für die Zukunft der Region bewegen.
